Aus fremden PDF-Angeboten wird Ihr eigenes sevDesk-Angebot. Ohne Abtippen.
Lieferanten, Nachunternehmer und Hersteller schicken Ihre Angebote und Rechnungen als PDF. Tippstopp übernimmt die einzelnen Positionen daraus in Ihr eigenes Angebot oder Ihre eigene Rechnung in sevDesk — mit Ihren Verkaufspreisen und Ihrem Aufschlag. Jede Position sehen Sie vorher.
So übernehmen Sie PDF-Positionen in Ihr sevDesk-Angebot
Lieferanten-PDF hochladen
Laden Sie ein oder mehrere Lieferanten-PDFs per Drag & Drop hoch. Unterstützt werden Angebote und Rechnungen.
Positionen prüfen und Aufschlag setzen
Die KI schlägt die Positionen vor. Sie prüfen jede einzelne, korrigieren bei Bedarf und legen Ihren Aufschlag fest — global oder je Position.
Als Angebot oder Rechnung an sevDesk übertragen
Wählen Sie einen Kontakt, setzen Sie das Datum und übertragen Sie das fertige Dokument als Entwurf direkt in Ihr sevDesk.
Beispieldarstellung mit erfundenen Werten; keine Bildschirmaufnahme.
Preise
Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern ist ausgeschlossen. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit.
Starter
20 PDF-Verarbeitungen je Kalendermonat
- KI-Zugang inklusive — kein eigener Anthropic-Account nötig
- Positionsprüfung vor jeder Übertragung
- Preiskalkulation mit Aufschlag, global oder je Position
- Übertragung nach sevDesk als Angebot oder Rechnung
- Lernmodus (20 Lernbeispiele)
Professional
100 PDF-Verarbeitungen je Kalendermonat
- Alles aus Starter
- KI-Zugang inklusive — kein eigener Anthropic-Account nötig
- Lernmodus (100 Lernbeispiele)
Business
Unbegrenzte Zahl an PDF-Verarbeitungen
- Alles aus Professional
- Eigener Anthropic-API-Key erforderlich; diese Kosten rechnet Anthropic direkt mit Ihnen ab
Support per E-Mail. Eine Reaktionszeit und eine Verfügbarkeitsquote sichern wir nicht zu (§ 9 AGB). Jeder Tarif beginnt mit der kostenlosen Testphase; ein Zahlungsmittel wird erst beim Abschluss eines Abonnements abgefragt.
Für wen sich Tippstopp nicht lohnt
- Unter etwa drei Dokumenten im Monat. Dann tippen Sie günstiger selbst. Ab etwa vier Dokumenten trägt sich Tippstopp — den nötigen sevDesk-Tarifwechsel bereits eingerechnet.
- Wenn Sie keine fremden Angebote oder Rechnungen bekommen, aus denen Sie Positionen übernehmen. Wer ausschließlich eigene Leistungen abrechnet, hat den Vorgang nicht, den wir abkürzen.
- Wenn Ihre Belege nur verbucht werden sollen. Das kann sevDesk selbst — dafür brauchen Sie uns nicht.
So ist die Schwelle gerechnet, nicht gemessen: 45,00 € Arbeitskosten je Stunde (Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 148 vom 29.04.2026) und etwa 10 Minuten Ersparnis je Dokument nach unserer eigenen Erfahrung, also rund 7,50 € je Dokument. Starter-Tarif 19 € plus 9 € für das sevDesk-Upgrade auf Buchhaltung Pro ergeben 28 € im Monat — das sind vier Dokumente. Die Zeitersparnis ist eine Schätzung des Anbieters und hängt von Länge und Aufbau Ihrer Dokumente ab.
Häufige Fragen zu Tippstopp und sevDesk
Kann sevDesk das nicht selbst?
Nicht in dieser Richtung. Die Belegerfassung in sevDesk liest die Kopfdaten von Rechnungen, die Sie bezahlen, damit sie verbucht werden können: Belegdatum, Rechnungsnummer, Betrag, Umsatzsteuer, Lieferant. Tippstopp übernimmt die einzelnen Positionen aus einem fremden Dokument in Ihr eigenes Angebot oder Ihre eigene Rechnung — mit Ihrer Kalkulation. Andere Richtung, andere Ebene, anderer Zweck. Wir ersetzen sevDesk nicht; ohne sevDesk läuft Tippstopp gar nicht.
Ab welchem sevDesk-Tarif funktioniert das, und was kostet mich das zusätzlich?
Sie brauchen die sevDesk-REST-API, und die gibt es ab dem Tarif „Buchhaltung Pro“ (34,90 € netto monatlich, 30,90 € bei Jahreszahlung). Sind Sie bereits auf Pro, können Sie sofort loslegen. Sind Sie auf „Buchhaltung“ (25,90 €), kommen 9,00 € im Monat dazu. Sind Sie auf „Rechnung“ (11,90 €), sind es 23,00 €. Dieser Betrag geht nicht an uns, gehört aber in Ihre Rechnung. Alle genannten sevDesk-Preise sind Nettopreise der sevDesk GmbH, Stand September 2026, Quelle: sevdesk.de/preise; für ihre Aktualität können wir nicht einstehen — bitte prüfen Sie sie vor Ihrer Entscheidung dort selbst nach.
Wie kommt meine Marge in das Angebot?
Der fremde Preis ist für Tippstopp nur Ihr Einkaufspreis. Sie hinterlegen einen Standard-Aufschlag in Prozent, der auf jede erkannte Position angewendet wird, und ändern ihn bei Bedarf je Position — auch als Abschlag. Optionale Positionen bleiben optional. Was Ihr Kunde sieht, sind Ihre Verkaufspreise; die Übertragung nach sevDesk erfolgt erst, wenn Sie sie auslösen.
Brauche ich einen eigenen sevDesk-Account?
Ja. Tippstopp ist ein Drittanbieter-Tool, das über die sevDesk-API mit Ihrem bestehenden sevDesk-Account kommuniziert. Sie benötigen einen sevDesk-Tarif mit API-Zugang.
Werden meine PDFs gespeichert?
Die PDF-Datei selbst speichern wir nicht: Sie wird zur Verarbeitung an die KI übermittelt und danach verworfen. Etwas anderes gilt für den Lernmodus — korrigieren Sie eine erkannte Position, wird dieser korrigierte Positionsdatensatz dauerhaft in Ihrem Konto gespeichert, bis Sie ihn löschen. Für die Extraktion werden die Inhalte Ihrer Dokumente an die Anthropic-API in den USA übermittelt; Grundlage sind ein Auftragsverarbeitungsvertrag und die EU-Standardvertragsklauseln. Einzelheiten stehen in unserer Datenschutzerklärung.
Wie genau ist die KI-Extraktion?
Wir nennen bewusst keine Erkennungsquote: Wir haben sie nicht gemessen, und sie hängt stark davon ab, wie das jeweilige PDF aufgebaut ist. Deshalb ist die Prüfung fest in den Ablauf eingebaut. Jede erkannte Position wird Ihnen vor der Übertragung einzeln angezeigt, Sie können sie ändern oder löschen, und nach sevDesk übertragen wird ausschließlich, was Sie freigegeben haben. Korrigieren Sie eine Position, wird die Korrektur als Lernbeispiel in Ihrem Konto gespeichert und bei Ihren nächsten Dokumenten berücksichtigt. Wie gut das mit den PDFs Ihrer Lieferanten funktioniert, sehen Sie am zuverlässigsten in der kostenlosen Testphase mit Ihren eigenen Dokumenten.
Meine PDFs sehen alle unterschiedlich aus. Funktioniert das trotzdem?
Das ist der Normalfall und der Grund, warum starre Import-Vorlagen scheitern. Die Erkennung arbeitet nicht mit festen Feldpositionen, sondern liest den Inhalt. Wie gut das bei Ihren Dokumenten klappt, beantworten fünf echte PDFs besser als jede Zahl, die wir behaupten könnten — genau dafür ist die Testphase da. Und vor der Übertragung sehen Sie jede Position und bestätigen sie selbst.
Brauche ich einen eigenen KI-Account?
In den Tarifen Starter und Professional nicht — der KI-Zugang ist im Preis enthalten, Sie laden einfach Ihr PDF hoch. Nur im Tarif Business hinterlegen Sie einen eigenen Anthropic-API-Key; dafür ist die Zahl der Dokumente dort nicht begrenzt und Anthropic rechnet die Nutzung direkt mit Ihnen ab. Wer möchte, kann auch in Starter und Professional freiwillig einen eigenen Key hinterlegen — er wird dann bevorzugt verwendet.
Wo werden meine Daten gespeichert?
Anwendung und Datenbank laufen in der EU-Region Frankfurt (Vercel für Anwendung und API, Supabase für die PostgreSQL-Datenbank). Beide Anbieter haben ihren Sitz in den USA; die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Auftragsverarbeitungsverträgen und EU-Standardvertragsklauseln. Die KI-Extraktion selbst läuft über die Anthropic-API in den USA. Ihre API-Schlüssel werden AES-256-verschlüsselt abgelegt. Einzelheiten in unserer Datenschutzerklärung.
Geht die Testphase automatisch in ein Abo über?
Nein. Die Testphase endet nach 14 Tagen oder mit der fünften Verarbeitung automatisch; ein Zahlungsmittel wird dafür nicht abgefragt. Wenn Sie weitermachen möchten, wählen Sie in Ihrem Konto einen Tarif. Sonst ruht der Zugang, Ihre Daten bleiben erhalten und Sie können sie jederzeit exportieren oder das Konto löschen.
Kann ich jederzeit kündigen?
Ja. Monatliche Abonnements können jederzeit und ohne Frist zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums gekündigt werden — direkt in der Abonnementverwaltung in Ihrem Konto. Keine Mindestlaufzeit, keine versteckten Kosten.
Wer dahintersteht
Tippstopp wird von der Lux Selected GmbH aus Wiesbaden entwickelt und betrieben. Das Werkzeug ist aus dem eigenen Alltag entstanden: In einem Planungsbüro, das selbst mit sevDesk arbeitet, wurden Lieferantenangebote jahrelang Position für Position abgetippt, bevor daraus ein eigenes Angebot wurde. Tippstopp ist die Abkürzung dafür — gebaut von Leuten, die den Vorgang aus eigener Praxis kennen und ihn selbst täglich nutzen.
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